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Arthrose beim Pferd

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Arthrose beim Pferd - was tun?

Arthrose beim PferdMit fortschreitendem Alter verliert der Körper zunehmend die Fähigkeit die für den Gelenkstoffwechsel notwendigen Bausteine selbstständig aus der Nahrung zu synthetisieren, was eine zusätzliche Zufuhr der Bausteine notwendig macht.

Aber auch lang anhaltende oder chronische Verletzungen am Bewegungsapparat, dauerhafte Stellungsanomalien oder Blockaden des Pferdes führen zu einer Überbelastung von Gelenken. Schmerzhafte Gelenksentzündungen mit beginnender Arthrose sind die Folge.

Gerade in den Wintermonaten (längere haltungsbedingte Stehzeiten und Kälte) leiden die Pferde an arthrosebedingten Schmerzen und Lahmheiten. Viele Pferde sind dann dauerhaft in ihrer Beweglichkeit stark eingeschränkt und oft im Sport nicht mehr einsetzbar. Verstärkend kommt eine latente Unterversorgung an wichtigen Mineral- und Spurenelementen hinzu, die bereits sehr früh zu einer Degeneration des Gelenkapparates führt, da die notwendigen Bausteine zum Erhalt des Bewegungsapparates und des kollagenen Bindegewebes nicht zugeführt wurden.

Das irische Unternehmen NutriScience hat daher mit ihrem Ergänzungsfuttermittel ArthriAid (flüssig und als Pulver) eine Formulierung entwickelt, die alle wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt und aktiv in den Gelenkstoffwechsel eingreift.

Mit NutriScience ArthriAid werden bereits in kurzer Zeit (14 Tage bis 4 Wochen) sichtbare Erfolge erzielt und die vorhandenen weltweiten Studien zu den einzelnen Bausteinen bestätigt.

Die Bausteine im NutriScience ArthriAid:

  • Glucosamin: Glucosamin ist ein hochkonzentrierter Aminozucker, der zur Herstellung aller Gleit- und Dämpfungsschichten benötigt wird. Dies betrifft vor allem die Knorpelsubstanz in den Gelenken und der Wirbelsäule, sowie auch die Synovalflüssigkeit. Glucosamin ist ein Grundbaustoff für Knorpel, Sehnen und Bänder und stimuliert die Produktion der körpereigenen Knorpelbausteine Proteoglykane und Glukosaminglykane, die für die Regeneration und Reparatur der Knorpelsubstanz verantwortlich sind und das biochemische Gleichgewicht zwischen Knorpelaufbau und Knorpelabbau regulieren. Chronische Verletzungen können in der Regel ohne die ausreichende Menge an Glucosamin nicht richtig ausheilen. Steht dem Körper nicht ausreichend Glucosamin zur Verfügung wird die Gelenksflüssigkeit dünner und wässriger, was dazu führt, dass das Gelenk nicht ausreichend geschmiert wird. Die Gelenke werden somit anfälliger für Abnutzung und Verletzungen und der Gelenksknorpel wird stark beschädigt. Glucosamine unterbinden nachweislich die weitere Schädigung angegriffener Knorpelzellen. Ein weiterer degenerativer Knorpelverlust kann abgebremst bzw. gehemmt werden. Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen: Glucosamin wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und fördert den Wiederaufbau der geschädigten Gelenke Verbesserung der Gelenksfunktion Verminderung bzw. Aufhalten der weiteren Knorpelschädigung Sorgt für die Zähflüssigkeit der Gelenksschmiere Förderung der Synthese des Proteoglykans Hemmt knorpelabbauendes proteolytisches Enzym und Zytokine
  • Chondroitin: Chondroitin (oder genauer: Chondroitinsulfat) besteht aus länglichen Ketten chemisch aneinander gebundener Galactosaminsulfat- und Glucuronsäure-Moleküle. Sie bilden die wichtigsten GAGs (Glykosaminoglykane), die im Knorpel enthalten sind. Man war lange der Meinung, dass die Chondroitinmoleküle zu groß sind und daher vom Körper nicht aufgenommen werden können. Die orale Einnahme schien daher nicht sinnvoll zu sein. Diese Ansicht wurde jedoch kürzlich revidiert. Tatsächlich werden kleinere Chondroitinmoleküle unzerlegt vom Körper aufgenommen. Es wurde nachgewiesen, dass die orale Einnahme dieses kurzkettigen Chondroitins sinnvoll ist, um die Gelenk-Beweglichkeit und die Belastbarkeit des Knorpels zu fördern.
 
                                                                               Arthrose beim Pferd

Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen:

  • Chondroitin – als wichtigstes GAG – liefert dem Knorpel die Bausteine, die dieser zur Selbstheilung braucht. Enzyme, die den Knorpel in den Gelenken abbauen, werden durch Chondroitin gehemmt. Chondroitin erhöht die Konzentration der Hyaluronsäure in den Gelenken.
  • Hyaluronsäure wirkt als „Schmiere“ für die Gelenke.
  • Organischer Schwefel: Mangelt es dem Körper an biologischem Schwefel, kann dies zu einer ungenügenden Funktion jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Körperorgans führen.
  • Schwefel ist nach Kalzium und Phosphor das dritthäufigste Mineral im Körper.
  • Organischer Schwefel verstärkt nicht nur die Wirkung der meisten Vitamine und Nährstoffe wie Vitamin C, Coenzym Q10, alle B-Vitamine, Selen und Magnesium, sondern verbessert auch deren zelluläre Aufnahme. Da der Körper die Nährstoffe besser verwertet, wird die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln effektiver.
  • Vitamin C: Eine Langzeitstudie an Pferden mit Vitamin C zeigte, dass auch diese Tiere auf Vitamin C gut ansprechen. Nach 18 Monaten sprachen über 90% der Pferde mit Symptomen degenerativer Gelenkerkrankungen „gut bis außergewöhnlich gut“ auf Vitamin C an. Nach dem Abschluss der Behandlung blieben mehr als 80% der „geheilten“ Pferde gesund, d.h. ihre Gelenkbeschwerden kehrten nicht zurück.
  • Mangan: Mangan kommt nur in sehr geringen Mengen im Organismus vor. Dieses Spurenelement ist Bestandteil vieler wichtiger Enzyme und spielt somit in einer Reihe von Stoffwechselprozessen eine wichtige Rolle. Mangan hat eine positive Wirkung auf Gelenke. Weitere wissenschaftliche Studien verweisen auf folgende Wirkungen: Mangan findet sich in den Mitochondrien, den zellulären Energiefabriken Mangan ist für den Energiestoffwechsel der Zelle unentbehrlich Mangan ist an der Synthese von Knorpel, Knochen und Bindegewebe beteiligt Mangan trägt zur Bildung der Knorpelmatrix bei

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